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Update 24.02.2015

Die Bundesregierung sorgt vor. Um jedoch Versorgungslücken in Krisenfällen zu minimieren empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe selber Vorsorge zu betreiben!

Die meißten Seiten dieser Art beschäftigen sich mit der Krisenvorsorge und dem Überleben auf der Straße oder in der Wildnis. Mit vermeintlich sicheren Orten in der freien Natur, in Wäldern, auf Wiesen, Berghütten, Lagern fernab der Zivilisation! In unseren Augen schon nicht schlecht aber doch mit einem Kardinalsfehler behaftet!

Denn der Großteil der Bevölkerung wohnt nun einmal in der Großstadt und hat im Krisenfall nur geringe realistische Chancen vermeintlich sichere Orte fernab der Zivilisation zu erreichen. Nur die wenigsten Menschen arbeiten in naturnahen Berufen, betreiben seriöses Bushcrafting oder haben in Wildnisschulen an den Lehrgängen teilgenommen die Ihnen das nötige Wissen und die Fertigkeiten vermitteln können um zumindest eine Chance in der freien Natur zu haben.

Wir gehen einen anderen Weg!

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Video zu Ernährungsvorsorge des Landes Sachsen.

Dieser Weg ist sicher keine Kriegserklärung an unsere Naturisten denn wir sind ja selber begeisterte Outdooraktivisten und würden den Weg der Natur immer vorziehen! Leider ist dieser Weg für die meisten Menschen der Bevölkerung aber durch die verschiedensten Gegebenheiten versperrt! Doch auch hier gibt es Möglichkeiten, Tips und Tricks die den Menschen in Großstädten eine Vorsorge mit realer Chance auf das überstehen vieler Krisen ermöglichen! Wobei natürlich nicht vergessen werden darf das immer und egal wo Eigeninitiative gefordert ist!

Dies ist unser Weg!

Es gilt also die Grundbedürfnisse des Menschen: Wasser, Nahrung, Wärme und Schutz unter suboptimalen Bedingungen wie ausgefallene Strom- und Wasserversorgung und geschlossenen Geschäften zu befriedigen und für einen vielleicht längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten.

Zunächst müssen wir uns über einige grundlegende Dinge im klaren sein. Im Krisenfall sind dicht besiedelte Gebiete immer die Gebiete die von den Helfern zuerst versorgt werden. Wichtig ist es also sich auf die Zeit bis zur Notversorgung durch die öffentliche Hand und vielleicht auch darüber hinaus selber möglichst geschickt vorzubereiten!

Von vorne herein sollte auch jedem der eine Krise in der Stadt überstehen will/muss klar sein das eine Vorbereitung wie sie auf dem Lande oder in der freien Natur (bis zur annähernden Autarkie) möglich ist, sich hier als wahre Utopie darstellt! Vorausschauende und gut Überlegte Vorbereitungen sind hier genau wie menschliche Netzwerke um so wichtiger! Und mit Netzwerke ist hier nicht Facebook oder dergleichen gemeint!

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Schön wenn man alte Techniken beherrscht.

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Anders als beim Schnellimbiss oder in der Mikrowelle gehts auch!

Spätestens mit dem Ausfall kritischer Infrastrukturen würden auch Eure Hunderte Facebookfreunde oder anderen Cyberbekanntschaften im Nichts verschwinden! Es ist also wichtig das man sich schon jetzt um seine reale Nachbarschaft bemüht und mehr als nur den Nachnamen des Nachbarn von Nebenan kennt!

Sehr wichtig ist auch eine geschickte Vorratshaltung. In einer kleinem Stadtwohnung lassen sich schon allein aus Platzgründen nur schwer Vorräte für mehrere Monate anlegen. Die sogenannten Monatstonnen sind hier nur schwer unterzubringen. Mann kann allerdings spezielle Boxen benutzen die man unters Bett schieben oder auf den Schrank legen kann. Das Platzproblem sollte man auch bei der Wahl seiner Vorräte im Hinterkopf behalten. Bei genügend Platz und finanziell begrenzten Möglichkeiten kann man sich für eine Übergangszeit beim nächsten Discounter eindecken. Ansonsten sollte man hoch Kalorische Nahrung bevorzugen. Dazu aber im Bereich Vorratshaltung mehr. Ein wichtiger Faktor ist natürlich das Wasser. Wasser zum trinken, kochen und für die Hygiene. Bei beschränkten Platz ist es wichtig jeden Tropfen des vorhandenen Wassers auszunutzen. Bedenke auch die 20 Liter Wasser im Toiletten Spülkasten sind bestes Trinkwasser und im Notfall viel zu Schade um im Klo herunter gespült zu werden! Hat man eine kurze Vorbereitungszeit, Badewanne, Töpfe und dergleichen mit Wasser füllen. Wasser ist Euer kostbarstes Gut! Zum Regenwasser auffangen eignen sich Ponchos oder Tarps hervorragend .

Wegen der nur begrenzten Lagermöglichkeiten ist in der Stadt ein Wasserfilter unabdingbar.

Ein weiterer gern übersehener Faktor sind die menschlichen Ausscheidungen. Hierzu besagt eine Studie der Regierung das am Dritten Tag einer großflächigen Katastrophe, städtische Bereiche wegen endstehender Seuchengefahr evakuiert werden müssten. Was viele Menschen nicht wissen, z.B. bei einem großflächigen Stromausfall oder extremen Hochwasser wird auch die Abwasserentsorgung nicht funktionieren! Doch auch hier gibt es mit einfachsten Mitteln eine Lösung. Wenn man sich vorab Vorbereitet! Wer technisch ein wenig geschickt ist kann sich aus einem Eimer mit Deckel oder einer Kiste mit eingelegtem Müllbeutel schnell eine Nottoilette bauen. Wer es etwas komfortabler möchte und einen wenig Lagerfläche hat, kann sich im Camping Laden oder je nach Werbung bei einem Discounter eine kleine günstige Campingtoilette besorgen. Auf jedenfall sollte man aber etwas Chlor, Chlorix oder etwas Kalk vorhalten. Es tötet die Erreger und bringt die entstehenden Gerüche auf ein erträgliches Mass.

Auch ein wichtiger Punkt ist die Nahrungszubereitung. Viele Vorräte müssen mindestens erwärmt werden. Wer zumindest einen Grill auf dem Balkon und ein paar Kilo Kohle eingelagert hat, verfügt schon über eine gute Startbasis. Ansonsten kann man auf Hobo-, Gas-, oder Flüssigbrennstoffkocher ausweichen. Selbst Teelichter kann man mit der richtigen Technik zum garen und backen verwenden.

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Alte Berufe haben Zukunft

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